Kategorien
H.O.T.E.L.

Vorbereitungen zur Reise

Ich habe einen Urlaub in jener Stadt gemacht, in der ich lebe – und diese Reise in Form von 17 Videopostkarten dokumentiert. Die ersten fünf davon widmen sich den Reisevorbereitungen.

Inspiriert durch Harriet Köhlers Buch Gebrauchsanweisung fürs Daheimbleiben wollte ich herausfinden, ob ein Kurzurlaub in der eigenen Stadt überhaupt Urlaubsgefühle aufkommen lässt. Daran haben sich viele Gedanken geknüpft darüber, wie wir reisen und was wir dabei empfinden; über die neue Aufmerksamkeit, mit der ich einer mir nicht ganz fremden Stadt begegne; und darüber, ob diese Art des Tourismus ein Schritt zu einem alternativen, zeitgenössischen Hedonismus sein kann.

Dokumentiert habe ich diese Reise in Form von 17 Videopostkarten, die ich an meine Patroninnen und Patrone des ersten Pandemiejahres verschickt habe. Diese Menschen waren dabei nicht nur meine Adressat:innen, sondern auch meine Inspiration. Der Beziehungsaspekt dieser Gaben bleibt hoffentlich spürbar, wenn sie hier nun einer weiteren Öffentlichkeit zugänglich sind.

Die ersten fünf Postkarten widmen sich den Reisevorbereitungen…

Das Kleingedruckte: Ich habe zur Caritas und ihrem Hotel weder persönliche Verbindungen, noch geschäftliche, die über meinen Kontakt als Hotelgast hinausgehen; niemand dort wusste etwas über meine spezielle Reise und ich habe mein Zimmer zu den aktuell gültigen Konditionen gebucht.

Und hier geht es weiter… Die nächsten neun Postkarten erzählen von meinem Urlaub in der eigenen Stadt. Die abschließenden drei beinhalten meine Reisereflexionen.


Diese Reise ist eine Gegengabe an meine Unterstützer:innen im ersten Jahr der Pandemie. Mit ihnen konnte ich – unabhängig von öffentlichen Förderungen – etwas Neues beginnen. Wenn du diese Gaben magst und die Ästhetik der Nachhaltigkeit unterstützenswert findest, dann werde mein:e Mikromäzen:in bei Patreon!


Ich danke Maria Otter (Titel) und Florian Kmet (Signation) für ihre Arbeit an Vor- und Nachspann der Postkarten; sowie Yosi Wanunu und Michael Strohmann von toxic dreams für die geborgten LED-Lampen und Mini-Stative.

Mein herzlicher Dank gilt meiner Mitreisenden Katrin Puchner. Ich habe ihren Wunsch respektiert, in den Videos nicht vorkommen zu wollen; aber viele der in ihnen zum Ausdruck gebrachten Überlegungen entsprangen unseren gemeinsamen Gesprächen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s